Kleingartenverein
Am Ahrensfelder Berg e.V.
Home Aktuelles der Verein Termine der eigene Garten Links Rechtliches

Vorstand

Geschichte

Lageplan

Patenschaft

Gartenwettbewerb

Ehrenmitglieder

Zeittafel
Eckpunkte der Entwicklung und Gestaltung

Die Zeittafel kann selbst heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Hier abrufen!



2018
30
-jähriges Vereinsjubiläum. Die Jubiläumsfeierlichkeiten haben ihren Höhepunkt mit einem dreitägigen Gartenfest auf dem Festplatz der Anlage.


2017
D
as Vereinsleben ist durch zahlreiche Aktivitäten geprägt. Im Mittelpunkt steht die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn. Vom Verein wird eine Reihe von kleingärtnerischen Veranstaltungen mit geplant, organisiert und betreut.


2016
E
ine gut organisierte Gartenbegehung findet statt. Einbezogen sind alle 10 Abteilungen. Der Vor-stand setzt damit eine bewährte Tradition des Vereinslebens fort. Zahlreiche Gespräche mit Parzellenpächtern werden geführt. Im Mittelpunkt stehen Fragen der kontinuierlichen Umsetzung der Kleingartenordnung. Die übergroße Mehrheit der Parzellen hat sich zu schönen Kleingärten in der Einheit von kleingärtnerischen Nutzung, Freizeit und Erholung entwickelt. Die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner leisten mit ihren Gärten einen verantwortungsvollen Beitrag, dass das Gärtnern als Kulturgut am Ahrensfelder Berg erhalten bleibt. Zielstrebig setzt der Gartenverein auch seine Aktivitäten über den Vereinszaun fort. Unterstützt wird die Kita „Regenbogen“ in Eiche bei der Durchführung ihrer Sommernachtwanderung, bei Bastelstunden und der Weihnachtsfeier. Das kulturelle Gemeinschaftsleben erhält starke Impulse. In allen Abteilungen finden Gartenfeste statt. Die Vereinsgeschichte wird um ein besonderes Ereignis reicher. Wissenschaftler aus Kenia besuchen die Kleingartenanlage. Die Gäste sind von dem vielen Grün und den Kleingärten sehr beeindruckt. In den Gesprächen informiert der Vorstand die „Kleingartenfans“ aus Ostafrika über die sozialen Funktionen des Kleingartens und seinen unschätzbaren Wert für den Erhalt und die Entwicklung der Lebensqualität der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner. Die Gespräche sind ein effizienter Beitrag des Vereins zur Außendarstellung des Kleingartenwesens.


2015
D
er Kleingartenverein nimmt an der Internationalen Grünen Woche teil und präsentiert sich am Stand des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde e.V. sehr kreativ und öffentlichkeitswirksam zum Thema „Rund ums Wildobst“. Die Kinder der Kita „Regenbogen“ pflanzen zum Traditionstag auf der zentralen Obstwiese zwei Obstbäume. In der Abteilung 9 findet im Rahmen des Dorffestes von Eiche ein „Tag der offenen Gärten“ statt. Die linke Seite des BuK-Areals wird an den Imker verpachtet. Die Gesamtmitgliederversammlung wählt einen neuen Vorstand und eine Kassenprüfungskommission. Auf der konstituierenden Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes wird Wolfgang Schneider als Vorsitzender bestätigt. Vertreten ist der Kleingartenverein auf dem traditionellen Weihnachtsmarkt in Eiche. Angeboten wird selbstgebackenes Weihnachtsgebäck, das durch eine Spende von Marktbesuchern erworben wurde. Der Erlös wurde der Kita „Regenbogen“ übergeben.


2014
D
er Kleingartenverein präsentiert sich als perfekter Gastgeber der ersten Station der Radio B2 Laubenpiepertour durch Berliner Kleingärten. Christel Mayer erhält als erste Kleingärtnerin in der Vereinsgeschichte die Goldene Ehrennadel des BV Berlin-Marzahn der Gartenfreunde e.V. Teilnahme des Kleingartenvereins am „Apfelfest“ für 1.100 behinderte Kinder im Tierpark. Teilnahme des Kleingartenvereins am Umweltfest Marzahn-Hellersdorf.


2013
25
-jähriges Vereinsjubiläum. Vielfältige Aktivitäten finden statt. Höhepunkt ein großes Gartenfest. Die Zeittafel der Vereinsgeschichte wird erarbeitet und ein Vereinskalender herausgebracht. Im Landeswettbewerb Gärten im Städtebau wird ein ausgezeichneter 3. Platz belegt.


2012
D
as Großprojekt-ökologischer Erlebnisweg wird in Angriff genommen. Am Asternweg (Abt. 3) ent-steht ein Beeren-Nasch-Garten. Die Einfahrt zur Abteilung 4/5 (Weg zum Ahrensfelder Berg) wir neu gestaltet. Mit der Kindertagesstätte Regenbogen (Gemeinde Eiche) wird eine Patenschaftsvereinbarung abgeschloßen. Das Maifeuer in der Gemeinde Eiche wird mitgestaltet. Der Parkplatz 3 erhält eine Teilneugestaltung. Die Gesamtmitgliederversammlung beschließt die Teilnahme des Kleingartenvereins am Landeswettbewerb 2013 Gärten im Städtebau.


2011
U
mfangreiche Instandsetzungsarbeiten an den Parkplatzeinfahrten der Abteilung 3, 4 und 5. Setzen von Abstandspollern vor den Parzellen 174/179 (Abt. 3). Umfangreiche Entwäßerungsarbeiten am Parkplatz der Abteilung 9. Start des 1. Gartenwettbewerbes des Kleingartenvereins. Organisierung des Brauchtumsfeuer in der Gemeinde Eiche. 18 Einbrüche in Gartenhäuschen der Abteilung 4 zum Jahreswechsel. Die Parzelle 102 wird abgebrannt.


2010
1.
Traditionstag Start ins neue Gartenjahr. (Groß-arbeitseinsatz aller 10 Abteilungen). Einweihung der zentralen Obstwiese am Tulpenweg (Abt. 1). Einweihung der Vereinsfahne. Namensgebung und Einweihung des Schildes Weg zum Ahrensfelder Berg. Parkplätze erhalten Kennzeichnungsschilder. An den Parkplatztoren werden neue Hinweisschilder der Schließzeiten angebracht. Vor den Parzellen der Abteilung 5 (Parkplatz 3) werden Abstandspoller gesetzt. Die Einfahrt in der Abteilung 9 wird mit Rasengittersteinen gestaltet.


2009
P
arkplatzneugestaltung in der Abteilung 6. In allen Abteilungen der Anlage werden neue, einheitliche Schaukästen aufgestellt. Ansiedlung eines Imkers auf dem BUK-Gelände. Einrichtung des Gästeparkplatzes an der Zufahrt zur den Abteilungen 6,7.8.10.


2008
20
-jähriges Vereinsjubiläum. Ein großes Gartenfest mit farbenprächtigem Feuerwerk findet statt. Einweihung des Gründungsteines, als neues Wahrzeichen der Kleingartenanlage. Eintragung der Kleingärtner der 1. Stunde in das Goldene Buch des Kleingartenvereins. Aufstellung neuer Abteilungskennzeichnungßchilder. Beschluß des geschäftsführenden Vorstandes über den generellen Einbau von Abflußlosen Sammelgruben bzw. Aufstellen von Biotoiletten auf allen Parzellen. In der Abteilung 1 werden 2 Gartenhäuschen, Opfer von Feuer.


2007
K
eine Entlastung des geschäftsführen Vorstandes auf der Gesamtmitgliederversammlung. Mitglieder des Vorstandes treten zurück. Wahl eines neuen geschäftsführenden Vorstandes. Gartenfreund Wolfgang Schneider wird Vorsitzender. Neuwahl auch der Kaßenprüfungskommißion. Auf 52 von 87 Parzellen der Abteilung 9, entstehen Eigenheime.


2006
P
arzellen 174 und 225 (Abteilung 3) werden Opfer von Brandstiftung. Der Einbau von verschließbaren Parkplatztoren erfolgt.


2005
D
ie Parkplatzschranken erhalten neue Schlößer.


2004
Z
aunneubau an der Eichner Chaussee. Umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten am Entwäßerungsgraben im Bereich der Abteilungen 6,7,8,10.


2003
R
ad-Fußweg entsteht an der Eichner Chaussee. Die Parkplatzeinfahrten (Abteilung 3, 4 und 5) werden mit Blumenrabatten gestaltet. Mit der Erarbeitung der Vereinschronik wird begonnen. An Parkplatzzufahrtswegen werden Schranken installiert. Gesamtmitgliederversammlung beschließt neue Kleingartenordnung.


2002
Z
ufahrt zu den Abteilungen 6,7,8,10 erhält eine Bitumdecke. Instandsetzungsarbeiten am Entwässerungsgraben im Bereich der Abteilungen 6,7,8,10. Teilnahme des Kleingartenvereins am Dorffest der Gemeinde Eiche mit einem eigenen Stand.


2001
A
ufbau des Zentrums für Bildung und Kommunikation (BUK). Festzeltstandort erhält eine Bitumdecke. Baumpflanzung an der Zufahrt zur Abteilung 6,7,8,10.


2000
D
er Einbau abflußloser Sammelgruben auf den Parzellen und die Außtattung der Gartenhäuschen mit Wassertoiletten nehmen sichtbar zu.
Das Logo des Kleingartenvereins wird eingeführt.

Es symbolisiert den Bezug zum städtischen Wohngebiet, dem Grün der Natur, dem Ahrensfelder Berg und den Parzellen der Kleingartenanlage.


1999
P
rotestaktion der Kleingärtner gegen den Flächennutzungsplan 5/99 der Gemeinde Eiche, der die Reduzierung von Kleingärten für Wohngebietsflächen vorsieht. Zur beßeren Orientierung werden die Wege der Kleingartenanlage mit Namenschildern versehen.


1998
10
jähriges Vereinsjubiläum. Anerkennung der Kleingärtnerischen Gemeinnützigkeit der Kleingar-tenanlage nach § 4 Abs. 2 des Bundeskleingarten-gesetzes. Anschluß der Anlage an das Elektroenergieversorgungsnetz. Ausbau der Zufahrt zu den Abteilungen 6,7,8,10.


1997
G
esamtmitgliederversammlung beschließt eine neue Satzung. Eintragung des Kleingartenvereins in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg mit der künftigen Namensführung: Kleingartenverein Am Ahrensfelder Berg e. V. Alle Kleingärtner erhalten neue Unterpachtverträge an Stelle der bisherigen Vereinbarungen.


1996
W
ahl eines neuen geschäftsführenden Vorstandes. Gartenfreund Otto Wicht wird Vorsitzender. Gewählt wird auch eine neue Kassenprüfungskommission. Das erste zentrale Gartenfest findet statt.


1995
P
arkplätze werden ausgebaut.


1994
D
ie Aufstellung von Gartenhäuschen regelt künftig die Brandenburgische Bauordnung. Für die Größe bis 24m² ist keine Baugenehmigung mehr erforderlich. Gartenhäuschen werden von nun an zügig in der Kleingartenanlage aufgestellt.


1993
A
ufhebung der Veränderungssperre (Baustopp) durch die Gemeinde Eiche. Der Bebauungsplan 3 der Gemeinde Eiche sieht jedoch die Umwandlung der Abteilung 9 (87 Parzellen) in ein Kleinsiedlungsgebiet vor. Dagegen protestieren die Kleingärtner aus der gesamten Anlage.


1992
E
rste ordentliche Wahl eines geschäftsführenden Vorstandes. Gartenfreund Edgar Großhans wird Vorsitzender. Zur Verbesserung der Wasserversorgung finden auf immer mehr Parzellen Brunnenbohrungen statt.


1991
D
ie Gemeinde Eiche beansprucht die Fläche von 300 Kleingärten als Bauland und weist dies im Flächennutzungsplan aus. Dagegen legt der Vorstand Widerspruch ein.


1990
Ü
bergabe der Kleingarten-Nutzungsverträge an die ersten Kleingärtner. Gesamtmitgliederversammlung beschließt erste Satzung des Kleingartenvereins. Eintragung des Kleingartenvereins in das Vereinsre-gister des Stadtbezirksgericht Berlin-Mitte. Die Gemeinde Eiche verhängt einen Baustopp über die gesamte Kleingartenanlage. Mit der Herstellung der staatlichen Einheit Deutschlands wird dieser in eine Veränderungssperre umgewandelt. Das Bundeskleingartengesetz (BKleinG) ist von nun an Grundlage der Arbeit des Kleingartenvereins.


1989
E
rste Arbeitseinsätze. Im Zentrum die Einzäunung der Anlage und die Anlegung des Wegenetzes. Parzellierung von 601 Gärten. Bildung von 10 Abteilungen. Beginn der Parzellenverlosung. Aufstellung der ersten Bungalows. (Voraussetzung: eine Baugenehmigung mit grünem Stempel). Gartenfreund Rolf Wille wird zum Vorsitzendenden des Kleingartenvereins berufen.


1988
G
ründung der Kleingartenanlage/des Kleingartenverein. Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Magistrat von Berlin, der LPG Edwin Hoernle und der Gemeinde Eiche zur Nutzung von 24,47ha Land für 601 Parzellen. Bildung eines Aufbaustabes. Berufung des Vorstandes. Gartenfreundin Brigitte Ring (BDP) wird Vorsitzende. Verantwortlich für die Erschließung der Anlage ist der Hauptträgerbetrieb Bezirksdirektion Deutsche Post Berlin (BDP) gemeinsam mit dem VEB Spezial Hochbau Berlin (SHB) und dem VEB Ratiobau Berlin in Zusammenarbeit mit dem Kreisvorstand Marzahn des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK).


Nachtrag
30 Jahre Kleingartenwesen am Ahrensfelder Berg

Vor 30 Jahren entstand auf ehemaligem Bauernland am Ostrand von Berlin, entlang der Eichner Chaussee bis hin ins schöne Barnimer Dorf Eiche, die Kleingartenanlage „Am Ahrensfelder Berg“. Im Laufe der Jahre entwickelte sie sich zu einer schmucken grünen Oase, die sich hervorragend einfügt in das Landschaftsbild um den 114 Meter hohen Ahrensfelder Berg und der Wuhle. Die Anlage, eine der größten in Berlin, ist von Anfang an Teil des öffentlichen Grüns und damit für alle zugänglich. Jährlich kommen zahlreiche Besucher und Spaziergänger, die für das Angebot wohnungsnaher Erholungs- flächen sehr dankbar sind. Damit wird eine wichtige Aufgabe des Kleingartenwesens realisiert. 34 Wege führen an 20 Gemeinschaftsflächen und 550 Parzellen vorbei. Die Parzellen sind das Herzstück der Anlage. Das wichtigste darin sind die über 1000 Kleingärntnerinnen und Kleingärtner mit ihren Familien. Die Parzellen wurden in Laufe der Jahre von den Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern aufwendig und mit vielen kreativen Ideen zu schönen Gärten in der Einheit von kleingärtnerischen Nutzung, Freizeit und Erholung gestaltet. Die Pächter leisten mit ihren Gärten einen verantwortungsvollen Beitrag, dass das Gärtnern als Kulturgut am Ahrensfelder Berg erhalten bleibt. Gleichzeitig schaffen sie mit den vielfältig angebauten Kulturen, gerade in einer Zeit, wo ein auffallend starker Rückgang der Insektenarten zu verzeichnen ist, dringend notwendige Lebensräume für Flora und Fauna. Mehr und mehr werden die Gartenflächen auch durch eine klimagerechte Bewirtschaftung so gestaltet, dass sie verstärkt zu einem gesunden Stadtklima beitragen. Von diesen Punkten ausgehend, betrachtet es daher der Vorstand als eine wichtige Aufgabe seiner öffentlichkeitsarbeit, immer wieder auf die Bedeutung und Unverzichtbarkeit der Kleingärten als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft hinzuweisen. Der Kleingartenverein selbst versteht sich als Teil des sozialen Raumes. Eine Abschirmung nach außen ist ihm immer fremd gewesen. Er gestaltet das gesellschaftliche Leben über den Anlagenzaun planmäßig mit und erfüllt damit die Anforderung an einen modernen Kleingartenverein. So gibt es, insbesondere mit der Gemeinde Ahrensfelde/Eiche, vielfältige Aktivitäten einer sehr guten und ergebnisreichen Zusammenarbeit. Die ersten Kleingärtnerinnen und Kleingärtner der 1988 gegründeten Kleingartenanlage kamen aus allen Ostberliner Stadtbezirken. Als „Pioniere der ersten Stunde“ war es ihre Aufgabe, die Anlagenfläche zu kultivieren und den Grundstein für die heutige Kleingartenanlage zu legen. Keine einfache Aufgabe, gab es doch zu den ersten Arbeitseinsätzen ab 1989 weder Strom -noch Wasseranschluss noch war große Technik vorhanden. Die Gestaltung erfolgte mit Muskelkraft und normalen Gartengeräten. Mit Pioniergeist und gewaltiger Euphorie haben sie es letztlich geschafft. Eine großartige historische Leistung. Heute kommen 487 Parzellenpächter aus Marzahn-Hellersdorf, die restlichen 63 aus 15 anderen Bezirken Berlins. 97 Parzellen werden noch von Gründungsmitgliedern fleißig bewirtschaftet. 9 von ihnen üben noch ehrenamtlich eine verantwortungsvolle Funktion im Gartenverein aus. 12 Vereinsmitglieder sind 80 Jahre und älter. Die älteste Kleingärtnerin ist 84 Jahre, der älteste Kleingärtner, 83 Jahre alt. Insgesamt hat sich aber das Durchschnittsalter des KGV weiter verjüngt. 453 Parzellen der insgesamt 550 haben in der Zwischenzeit bereits den zweiten beziehungsweise den dritten, in Einzelfällen den vierten und fünften Pächter. Der Start dieser Pächter ins „Hobbygärtnerleben“ ist ein anderer als vor 30 Jahren. Sie übernehmen in der Regel bereits eine fertige Parzelle. Mit vielen neuen Ideen und Initiativen pflegen und gestalten sie diese nun weiter. Helfen mit, dass sich das Bild der Anlage immer verändert. Es gibt keinen Stillstand-alles ist in Bewegung. Seit 1998 ist die Kleingartenanlage auch ein Ort der Integration. 138 Parzellen werden von Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern mit Migrationshintergrund bewirtschaftet. Die Mehrheit kommt aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Sie und ihre Familien fühlen sich wohl in der Anlage. Der Gartenverein hat ihnen ein Stück soziale Heimat gegeben.
Autor: Herbert Mayer
Redaktionsschluss: 29. Juni 2018


Impressum